Die junge US-amerikanische Mezzo-Sopranistin begann diese Spielzeit mit ihrem Rollendebüt als Donna Elvira beim Mozart Festival im Schloss Schwetzingen. Kritiken beschrieben ihre Interpretation der Mozart als „ freilich fordernd und dynamisch “ Mannheimer Morgen Oktober 2019 und „ Die beste Sängerin…mit Leidenschaft und packender stimmlicher Präsenz “ Die Rheinpfalz Oktober 2019.   Auch diese Saison wird Rohr die Rolle der Petra in der Uraufführung von Eichbergs Oper „Wolf unter Wölfen" am Theater Koblenz singen, wo sie ihr Debüt letzer Spielzeit in der Titelrolle von Rossinis „La Cenerentola" gab. Ebenso erfolgreich war ihre Darstellung der Kitty Oppenheimer in John Adams selten aufgeführter Oper „Doctor Atomic", die sogar von der New York Times gelobt wurde.  Im Frühjahr trat sie als Alt-Solistin im Rahmen des „Messiah Festival of the Arts" in ihrem Heimatstaat Kansas (USA) auf. Zuletzt war sie zu hören mit Partien wie Rosina in „Il barbiere di Siviglia", Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Zweite Dame in „Die Zauberflöte", Fenena in „Nabucco" und Ottavia in „L'incoronazione di Poppea."

Auch international feierte sie große Erfolge als Gast-Solistin der Philharmonie Baden-Baden in der Schweiz sowie mit einer Serie von Händel-Konzerten in Mexiko gemeinsam mit Concierto Barrocco.  In Mexiko war sie sowohl im Teatro de los Héroes in Chihuahua als auch im Teatro Ramón Lopez Velarde in Zacatecas als Dorabella in Mozarts „Così fan tutte" zu sehen. Bei den Festwochen der Alten Musik in Innsbruck (Österreich) sang sie die Zweite Hexe in „Dido und Aeneas".

Danielle Rohr ist zudem 3. Preisträgerin bei den NATS Regional Finals, bekam Anerkennung bei den Metropolitan Opera National Council Auditions, war Semifinalistin beim Internationalen Cesti-Wettbewerb, eine WSU Concerto Aria Finalistin sowie Stipendiatin des Koch Cultural Trust.

" Schwester Fenena wird gesungen von Danielle Rohr, mit herrlichem Timbre und großer Strahlkraft." 
Badische Zeitung